Allein sein wird schnell zu einer Aufgabe gemacht.
Buch lesen, Sport machen, Wohnung aufräumen, etwas lernen, wenigstens eine Serie schauen.
Man darf offenbar auch einfach Tee machen, eine Stunde am Fenster sitzen und nichts Besonderes aus dem Abend herausholen.
Gesellschaft ist nicht die einzige Sache, von der man manchmal frei haben darf.
Der praktische Vorteil am Alleinsein ist manchmal ziemlich banal:
Man kann Samstagmorgen denken „ich fahre ans Meer“ und muss keine fünf Kalender vergleichen.
Gemeinschaft ist schön. Spontaneität zu zweit braucht nur leider meistens zwei spontane Menschen.
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